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Googles Browser bricht Geschwindigkeitsrekorde
Wer Googles Browser “Google Chrome” in der aktuellen Version 4 bereits auf seinem System besitzt, bemerkt zwei Dinge sofort:
- die enorme Geschwindigkeit beim Aufbauen der Seiten und
- die aufgeräumte Oberfläche.
Dass der Browser so schnell ist, ist der Rendering-Engine “WebKit” zu verdanken, die auch in Apples Browser “Safari” genutzt wird. Sie ist wesentlich schneller als Mozillas “Gecko”, die Firefox nutzt. WebKit geht auf das Linux-seitige KDE zurück, wo es dort schon seit geraumer Zeit im Browser “Konqueror” die Basis bildet.
Wer diesen Browser ausprobiert, wird ihn nicht mehr missen wollen. Seiten bauen sich in einer nie da gewesenen Geschwindigkeit auf, Inhalte sind klar und deutlich zu erkennen, ohne den ganzen Zierrat drumherum, den niemand braucht. Das macht sich besonders in den Web-Applikationen sehr positiv bemerkbar.
Und was macht Microsofts Internet Explorer? Der hängt in punkto Geschwindigkeit in der Version 8 ganz hinten dran, ist teilweise bis zu 5x langsamer als Firefox (Version 3.6.3) und 10x langsamer als Google Chrome (SunSpider Test).
Die Plugin-Vielfalt ist der des Firefox noch unterlegen, aber all die wichtigen sind bereits verfügbar. Und auch in punkto “Vertrauen” hat Google etwas gelernt und stellt nun verschiedenen Optionen bereit, damit ganz sicherheitsbewusste Surfer kaum Daten an Google weiterleiten. Ach ja, und dann besitzt Google Chrome auch noch einen anonymen Modus zum Surfen (wie Firefox), in dem keine Daten im Browser gespeichert werden (Cookies und Verlauf).
Für uns spricht ganz deutlich die Geschwindigkeit, aber auch andere nette Goodies, wie z. B die einfache Synchronisation der Lesezeichen über mehrere Computer hinweg.
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